WIE KANN MAN VER­LET­ZUN­GEN UND KOM­PLI­KA­TIO­NEN WÄH­REND DER GEBURT VERMEIDEN?

Die letz­ten vier Wochen der Schwan­ger­schaft die­nen dem Kör­per der Frau und dem unge­bo­re­nen Kind dazu, sich noch­mals inten­siv auf die Geburt vor­zu­be­rei­ten. In die­ser Pha­se beginnt eine gros­se hor­mo­nel­le Umstel­lung und dazu braucht der Kör­per Pfle­ge, Ent­span­nung und Ruhe. So wer­den der Kör­per und das Gewe­be der Frau opti­mal auf die Geburt vor­be­rei­tet und die Ein­stel­lung des Kin­des im Becken unterstützt.

Dadurch sol­len Kom­pli­ka­tio­nen und Ver­let­zun­gen wäh­rend der Geburt mög­lichst ver­mie­den werden.

Für die opti­ma­le Vor­be­rei­tung fin­det ab Schwan­ger­schafts­wo­che 36+ ein­mal wöchent­lich eine Kon­trol­le statt. Dabei beur­tei­len wir mit Hand­grif­fen und Mes­sun­gen die Posi­ti­on des Kin­des. Mit­tels vagi­na­ler Unter­su­chung kön­nen wir die Beschaf­fen­heit des Gewe­bes ermit­teln und wenn nötig, Mass­nah­men wie zum Bei­spiel Damm­mas­sa­ge, Heu­blu­men­dampf­sitz­bad, die Ein­nah­me von Nel­ken­öl­kap­seln oder Darm­spü­lun­gen empfehlen.

Die Mass­nah­men wer­den jeweils indi­vi­du­ell emp­foh­len. Je nach­dem wie gut der Kör­per bereits auf die Geburt vor­be­rei­tet ist.

Die Betreu­ung in den letz­ten vier Wochen der Schwan­ger­schaft steht allen inter­es­sier­ten Frau­en zur Ver­fü­gung, unab­hän­gig davon ob sie bereits in der Schwan­ger­schaft durch uns betreut wur­den oder nicht.

PREI­SE

Die Kon­trol­len wer­den von der Kran­ken­kas­se übernommen.