WOR­UM GEHT ES BEI DER ALTER­NA­TI­VEN GEBURTSEINLEITUNG

Ver­streicht der Geburts­ter­min ohne, dass Wehen ein­set­zen, wird den Frau­en oft nach sie­ben bis neun Tagen zu einer medi­ka­men­tö­sen Ein­lei­tung gera­ten. Es gibt auch medi­zi­ni­sche Indi­ka­tio­nen die bereits eine Ein­lei­tung vor oder am Geburts­ter­min erfor­dern. Medi­ka­men­tös ver­ur­sach­te Wehen sind für vie­le Frau­en inten­si­ver und unan­ge­neh­mer als natür­li­che Wehen. Die Geburt ver­läuft meist pro­blem­lo­ser, wenn sie durch die eige­ne hor­mo­nel­le Umstel­lung und Wehen­kraft aus­ge­löst wird.

Bevor Medi­ka­men­te zum Ein­satz kom­men, kann mit alter­na­ti­ven Metho­den ver­sucht wer­den, die Geburt auf natür­li­che Wei­se in Gang zu bringen.

Bei der alter­na­ti­ven Geburts­ein­lei­tung arbei­ten wir mit:

  • Homöo­pa­thie
  • Aku­punk­tur
  • Aro­ma­the­ra­pie
  • Mas­sa­ge
  • Vagi­nal­un­ter­su­chung und Sti­mu­la­ti­on der Hormonausschüttung
  • Tee­mi­schun­gen
  • Darm­spü­lun­gen

Bei einer geplan­ten Ein­lei­tung wird im Ide­al­fall eine Woche im Vor­aus mit der alter­na­ti­ven Geburts­ein­lei­tung begon­nen. Wird der Ein­lei­tungs­ter­min kurz­fri­stig fest­ge­legt, kön­nen auch ein­ma­li­ge Behand­lun­gen mit alter­na­ti­ven Metho­den den nöti­gen Anstoss bewir­ken, um die Geburt in Gang zu set­zen. Der Erfolg der Behand­lun­gen hängt jeweils davon ab, wie bereit der Kör­per der Frau für die Geburt bereits ist und wie­viel Anstoss die Wehen benötigen.

PREI­SE

Die Behand­lun­gen wer­den von der Kran­ken­kas­se übernommen.